Freitagsfüller 38/2026 – Gute Nachrichten, Wochenendpläne und das Gefühl der Dankbarkeit

Freitagnachmittag, mitten im September. Die Sonne scheint durch das Bürofenster. Sie lockt mich hinaus. Nicht mehr lange und es ist um diese Zeit schon dunkel. Darum heißt es jetzt schnelle den Freitagsfüller schreiben und dann raus aufs Rad.

1. Gute Nachrichten können wir alle brauchen. Meine in dieser Woche tatsächlich die Tatsache, dass mir auch in der zweiten Woche nach den Ferien, die Arbeit noch Spaß macht. Hatte ich lange nicht mehr.

2. Die Schule, in meinem Fall mein Arbeitsplatz ist definitiv nicht der richtige Platz für politische Diskussionen. Ich versuche sie tunlichst zu vermeiden .

3. Kürben ist die Mehrzahl von Kürbis. Das Wort habe ich noch nie gehört, keine Ahnung wo Barbara das aufgetan hat.

4. Irgendwie könnte immer alles etwas besser sein. Doch ich möchte bei allem nicht aus den Augen verlieren, dass es mir gut geht. Der Kühlschrank wird Samstag wieder für eine Woche gefüllt. Mein Fahrrad ist startklar. Die Wohnung warm. Das Wasser fließt einfach so aus dem Hahn. Ich habe ein Dach über dem Kopf. Eine Arbeit, die mir aktuell Freude macht und mich dieses Leben finanzieren lässt. Ich bin zwar chronisch krank, aber frei von Schmerz und Leid. Ich habe Freunde, die für mich da sind und für die ich da sein kann. Eine Familie. Und Herrn Bretone, meinen Seelenhund. Ganz schön reich beschenkt fühle ich mich in diesem Moment.

5. Das Zimmer in dem mein PC steht und das mein „Büro“ sein soll, wird von mir liebevoll Rumpelkammer genannt.  .

6. Ich liebe rote, gelbe und orange Herbstblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Tatsache nicht auf die Uhr zu schauen um nicht zu spät ins Bett zu gehen. Morgen habe ich geplant, den Wochenrückblick am Vormittag zu veröffentlichen und eine längere Radtour zu machen, wenn das Wetter mitspielt.Und Sonntag möchte ich die Bäckermeisterin am Vormittag besuchen. Sie hat Geburtstag. Am Nachmittag heißt es dann Füße hoch und nichts tun!

4 Gedanken zu „Freitagsfüller 38/2026 – Gute Nachrichten, Wochenendpläne und das Gefühl der Dankbarkeit“

  1. Ich hab mein Arbeitszimmer lange als Arbeitszimmer bezeichnet. Bis ich ehrlich zugeben musste, dass es sich um eine Rumpelkammer handelt.Das war mein Zeitpunkt, zu entrümpeln!

  2. Wie Recht du hast! Man sollte sich immer wieder mal bewusst machen, wie gut es einem eigentlich geht. Vieles nehmen wir als viel zu selbstverständlich hin – wie fließendes Wasser und eine warme Wohnung.
    Schön, dass du das bemerken kannst!
    Viel Spaß morgen bei der Bäckermeisterin!

    Sabine aus dem Mausloch

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