Monatsfragen Februar

Enthält Werbung durch Markennennung und Verlinkung

Verlinkt sind die Monatsfragen bei Pusteblumenwetter und die Monatscollage bei die_birgitt

Seit zwei Tagen ist der Februar Geschichte und ich nehme mir Zeit auf ihn zurück zuschauen. Vor mir liegen die Fragen von Pusteblumenwetter zum Thema und direkt bei Punkt 1 denke ich, jawas hatte ich denn geplant ? Da hilft nur ein organisierter Blick zurück auf den Januarrückblick , denn dort habe ich die Planungen für den Februar festgehalten.

Gelesen. Gebacken. Geärgert

1) Was konntest du von den Dingen umsetzen, die du für diesen Monat geplant hattest? 

  1. 52 Leckereien – natürlich gabe es Leckereien, aber das mit dem wöchentlichen posten hat bei mir nicht so geklappt, wie gewünscht
  2. Verlinkungen bei „Mein Freund der Baum“ – da habe ich einen Beitrag über die Erle in Vorbereitung, doch öffentlich ist er noch nicht
  3. Lesen – Ich habe endlich wieder einen Leserythmus gefunden. Doch aktuell scheint es nur für ein Buch im Monat zu reichen. Ordentlich abgebaut bekomme ich den Lesestapel so nicht.
  4. Zeit nehmen für die Familienforschung – kompletter Ausfall
  5. neue Spazierwege gehen – Es helfen keine Entschuldigungen, der Herr Bretone und ich bauen gerade eine neue Tagesstrecke aus. Es liegt nicht am Hund, dass es nur langsam voran geht.
  6. Friedhofsbesuch bei meinen Eltern – Oh, ich bin vorbei gehuscht und habe die notwendigen Arbeiten verschoben, bis das der Frost und damit der Februar vorbei ist.
  7. Krebsvorsorge beim Arzt – Jawoll, da war ich . Alles bestens.
  8. den Kramtisch im Büro ausmisten und aufräumen – Auch hier kann ich von einem kleinen Erfolg sprechen, der im kommenden Monat weiter ausgebaut werden soll
  9. neues Strickprojekt – ein klares Nein. Ideen sind im Kopf. Weiter bin ich noch nicht.
  10. Blogpost zum Thema Zöliakie – ein klares Nein.

2) Welcher Blogeintrag hat deine Leser begeistert? Gab es etwas Besonderes auf deinem Blog zu entdecken? 

Die Statistik sagt, auf Platz 1 mit 465 Aufrufen steht die Startseite, direkt gefolgt mit 279 Aufrufen der Wochenrückblick vom 11. Februar. Überhaupt sind die Wochenrückblicke weiterhin sehr beliebt, sie belegen die weiteren Plätze. Auf Platz 6 kommt die Linkparty “ 12 von 12 “ und auf Platz 7 meine eigene Linkparty “ 52 Leckereien“ .

Etwas besonderes zu entdecken gab es nicht. Wobei diese Frage kann wohl eher die Leserschaft beantworten.

3) Gab es einen Artikel oder Beitrag im Netz, der dir in Erinnerung geblieben ist? Warum? 

Tatsächlich sind es zwei Beiträge die mir aufgefallen sind. Den einen habe ich in meinem letzten Rückblick vorgestellt. Es war der Artikel …Altersarmut … und gestern bin ich über ein Instagram Profil gestolpert. Immer wieder finde ich es faszinierend, wenn Menschen freiwillig auf kleinstem Raum leben.

Gelesen. Geschnitten. Geliebt

4) Gab es im Radio oder Fernsehen etwas, das vermutlich in Erinnerung bleibt? Warum? 

In der Serie “ Der Schwarm “ – Achtung Spoiler – der Wal, der beim Whalewatching anscheinend bewußt auf dem Ausflugsschiff gelandet ist. Ich frage mich nämlich immer wieder, wenn ich Dokus zum Thema sehe, warum diese Gigantnen es nicht tun .

5) Worüber hast du diesen Monat lachen können? Was war besonders gut an/ in diesem Monat? 

Na gelacht habe ich diesen Monat ziemlich häufig. Auf vielen Karnevalsfotos das “ Verkäuferinnenlächeln“ wie wir es genannt haben. Herzhaft gelacht, also ein echtes Lachen, das ergibt sich oft aus der Alltagskomik. Da kann ich mich nicht wirklich festlegen.

Gefeiert. Geschminkt. Gebacken. Gebastelt

6) Was war leider nicht so gut an diesem Monat? 

Das möchte ich eigentlich gar nicht aufzählen, weil es ja auch mit „Jammern“ auf einem hohen Niveau zu tun hat oder aber gar nicht hier hin gehört. Vor allem habe ich dann ganz oft die Bilder aus den Medien im Kopf, aktuell immer wieder die Türkei .

Ohne Gejammer, lediglich als Feststellung, hat mir in meinem privaten Leben nicht gefallen, das ich das Gefühl habe, von Menschen denen ich vertraue, angelogen und/oder ausgenutzt zu werden. Ich habe da ein sehr ausgeprägtes Bauchgefühl. Wer mich kennt, ich bin der Sache auf den Grund gegangen, aber das gehört eben nicht hier her.

7) Welchen Projekten/ Hobbies bist du nachgegangen? 

Das Groß-Projekt “ Wohnung ausmisten“ steht über dem Jahr 2023, aber ohne das ich mir selber Druck aufbauen möchte, in dem ich regelmäßig darüber schreibe. Den Kramtisch im Büro aufzuräumen, Papiergedöns wegzuwerfen, Schriftverkehr abzuarbeiten – all das, hat auch Kraft gekostet. Das alles neben dem normalen Alltag.

Bloggen ist mein großes Hobby. Mit 17 Beiträge nicht mein stärkster Monat, aber ich bin diesem Hobby mit Liebe nachgegangen.

Fotografiert habe ich viel, in der nächsten Zeit müssen diese Fotos in Projekte umgewandelt werden. Sie in den Umschlägen zu lassen bringt nicht viel. Auf der Suche nach Fotos für die Monatscollage ist mir dann aufgefallen, dass ich die Fotos, die ausgedruckt wurden, digital gelöscht habe. Mal sehen was ich noch zusammen bekomme.

Geschlemmt. Geräumt. Geknipst. Geliebt

8) Was hast du dir gegönnt? 

Mir Zeit für mein Kind und mit meinem Kind zu nehmen. Gerade in den letzten Wochen zeichnet sich ab, dass diese Zeitfenster immer kürzer werden und daher noch wertvoller.

9) Was sollte unbedingt noch aufgeschrieben werden über diesen Monat (Erlebnisse, Ideen,…)? 

Die Fastenzeit hat vor einer Woche begonnen und ich bin ohne großes Ziel in sie hineingestolpert. Ich habe mir ein Ziel gesetzt, über das ich noch nicht sprechen möchte. Weil es ein privates Ziel ist, das ich ganz mit mir selber ausmache. Überrascht hat mich in diesem Zusammen, das große Feedback zum diesjährigen Hungertuch, dass ich an Aschermittwoch veröffentlich habe.

10) Der Monat in maximal 5 Worten: 

karnevalistisch, begegnungsintensiv, lecker, kurz

11) Was hast du dir für den kommenden Monat vorgenommen? 

  1. 52 Leckereien wöchentlich posten ( 9 KW/10 KW/ 11 KW/ 12 KW/ 13 KW)
  2. Verlinkung bei “ Mein Freund der Baum „
  3. 2 Rezensionen schreiben
  4. Friedhofsbesuch bei meinen Eltern
  5. Kramtisch im Büro Teil 2
  6. Geburtstagskarten verschicken ( im März haben so einige)
  7. Besuch der Kreativa
  8. Stricken, zweiter Versuch in 2023
  9. Blogpost zum Thema „Zöliakie“ 2. Versuch

Bei all diesen Vorhaben stellt sich die Frage, wie viele Stunden hat der Tag und was brauche ich wirklich. Daher verstehe ich die Liste als eine Ideensammlung und nicht als eine Vorgabenliste. Das Leben hat seinen eigenen Plan und diesem zu folgen ist nicht immer lustig. Doch der Weg muss gegangen werden und so lasse ich mich überraschen , was der März mir bringen wird.

Vielen Dank für deinen Besuch.

3 Gedanken zu „Monatsfragen Februar

  1. Liebe Briganti, ich mag deinen Rückblick. Er enthält so viele Kleinigkeiten.
    Über „Der Schwarm“ bin ich nun schon mehrfach gestolpert und ich überlege, ob ich das anschauen mag.
    Vom „Hungertuch“ hab ich so bewusst noch nix gehört und jetzt erstmal nachgelesen, was es damit auf sich hat. Das ist sicher ein interessanter Ansatz, über eine Sache umfassend nachzudenken.
    Für mich ist es vollkommen normal, das mein Glaube ab und an im Blog erwähnt / thematisiert wird. Und ich freu mich, auf anderen Blogs über Glaube zu lesen. Aber ja, du hast recht damit, dass das unter Umständen Leser abschreckt. Da sollte man sich fragen, was man selbst mit seinem Blog möchte: Eine große Leserschaft? Da wird man eher das schreiben, was die anderen lesen wollen. Oder so eine Art öffentliches Tagebuch? Das ist die Variante, für die ich mich entschieden habe. Ich schreibe in erster Linie für mich, das andere das lesen wollen ist Bonus.
    Hoppla, jetzt hab ich nen langen Kommentar geschrieben, deshalb hör ich jetzt auf. Heute gehts noch zum Weltgebetstag der Frauen für mich 😉
    Ich wünsch dir einen wunderbaren März.
    LG von TAC

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    1. Wie schön, dass es mit dem Weltgebetstag geklappt hat. In der erster Linie schreibe ich für mich, danach kommt die Freude über die Resonanz. Über meinen Glauben schreiben, kann Leser vertreiben oder zu mir führen. Das war mein Ansatz hinter dem Gedanken.
      Schön , dass du mich nicht nur besucht hast, sondern auch kommentiert hast. Liebe Grüsse, Britta

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