Heute, am Freitag, erwartest du sicher den Freitagsfüller an dieser Stelle. Doch Barbara macht eine kurze Sommerpause.
Damit du auf Lesestoff nicht verzichten musst, habe ich etwas anderes für dich.
Sarah Zöllner lädt auf ihrem Mutter und Sohn Blog zur Blogparade Sommer ein. Noch bis zum 31.08.25 läuft diese Aktion. Vielleicht hast du Lust mitzumachen oder die anderen Beiträge der Teilnehmer zu lesen ?
Folgendes schreibt Sarah dazu:
Einladung zur Blogparade „Sommer!“ (bis 31.08.2025)
Du möchtest dich an dieser Blogparade beteiligen?
- Schreibe bis 31.08.2025 deinen Blogpost zum Thema „Sommer“. Du bist ganz frei, wie du das Thema interpretierst. Hauptsache, der Text wirkt und hat das Potential, auch in deinen Leser:innen etwas anzustoßen. Auch Bilder – oder eine Mischung aus Bild und Text – sind möglich.
- Poste den Beitrag und verlinke darin diese Einladung zur Blogparade auf mutter-und-sohn.blog.
- Schreibe unter diesen Beitrag deinen Kommentar und verlinke darin deinen Blogpost. Alle teilnehmenden Beiträge stelle ich nach dem 31.08.25 in einem weiteren Blogpost hier auf mutter-und-sohn.blog vor. Außerdem verlose ich unter allen Teilnehmenden ein Exemplar meines Buches „Alleinerziehend – und nun“
Hier kommt mein Beitrag zum Thema Sommer.
Sommer
Sommer, das heißt für mich auch immer fünf Wochen Urlaub. Zumindest war es in den letzten Jahren so. In den Sommerferien muss ich nur eine Woche betreuen, die andere vertragliche Ferienwoche in den anderen Ferien. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern. Warten wir es ab. Doch aktuell bedeutet der Sommer immer einen langen Urlaub, den ich immer zu Hause verbringe.
Sommer, das heißt für mich auch, mittwochs nach der Chorprobe im Brauhaus einkehren und mit netten Menschen plaudern.

Sommer, das heißt für mich, am frühen Morgen im Dunkeln auf dem Balkon sitzen. Der Wind streichelt meine Haut und ich warte auf den Gesang der ersten Vögel.

Beispielfoto
Sommer, das heißt für mich an goldgelben Feldern vorbeiradeln. Mähdrescher auf den Feldern, Staub liegt in der Luft. Die Luft flirrt.

Kein Sommer ohne meine Lieblingsblumen.

Der Sommer meiner Jugend war geprägt von Ausflügen ins Freibad. Meine Freunde und ich trafen uns mit den Rädern und fuhren ins Freibad im Nachbarort. Immer mit dabei ein riesiger (für heutige Verhältnisse) Radiorekorder und unsere selbst aufgenommen Kassetten. Wir lagen auf unseren Handtüchern oder tobten im Wasser. Schliefen oder lasen in Bücher. Quatschen oder beobachteten schweigend die anderen Freibadbesucher.
Der Sommer meiner Kindheit fand in unserem Garten statt. Auf „meiner“ kleinen Wiese sonnte ich mich, las ein Buch, hörte Musik. Ich spielte mit den Nachbarskindern auf der Straße, in ihren Gärten oder wir zogen von Spielplatz zu Spielplatz durch die Straßen. Aber immer erst nach dem Mittagessen. Um 19.00 Uhr gab es Abendbrot, anschließend ging es bis es Dunkel wurde, wieder nach draußen. Du fragst dich vielleicht, wann wusste ich das es Zeit fürs Abendessen war? Meine Mutter hat sich ans Fenster gestellt und gerufen. Wenn ich nicht in der Nähe von zu Hause war, habe ich andere Erwachsene nach der Uhrzeit gefragt. Aber nur, wenn ich vergessen hatte, meine Armbanduhr anzuziehen.
Aus dieser Zeit gibt es keine Fotos, nur die Erinnerungen.
Das war mein persönlicher Beitrag zum Thema Sommer.
Was fällt dir zum Thema Sommer ein?
So schön 🥰 liebe Britta, so waren die Sommer meiner Kindheit auch. Immer draußen, immer mit den Freundinnen unterwegs. Und zum Abendessen wieder Zuhause 😉
Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße an Dich von Katrin
LikeGefällt 1 Person
Hallo Katrin. Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Britta
LikeLike