Barbara hat uns heute nicht nur die Satzfragmente für den Freitagsfüller zur Verfügung gestellt, sondern auch den Link zu einem Newsletter, in dem es um die aussichtslosen Situation von Frauen und Mädchen in Afghanistan geht.
Meine Mutter, Jahrgang 1936, hat mir mal erzählt, dass sie gerne einen Beruf erlernt hätte und berufstätig gewesen wäre. Ihr Vater und später ihr Ehemann haben es nicht erlaubt.
Das ist kein Versuch, diese beiden Situationen auf ein Level zu heben. Es geht mir um die Rechte von Frauen.
Ich darf meinen Beruf ausüben, alleine meine Kinder groß ziehen, alle haben einen Schulabschluss oder sind dabei. Wenn ich tiefer grabe, finde ich auch heute im Alltag Situationen in denen die Rechte von Frauen missachtet werden.
Was tun wir Frauen, damit sich das ändert ?
Um auf Afghanistan zurück zu kommen, hier werden nicht nur Frauenrechte missachtet. Hier geht es um Menschenrechte. Ich fühle mich hilflos, wenn ich das Weltgeschehen sehe .Wo anfangen zu helfen?

1. Wie kann es sein, daß meine innere Stimme mir ganz genau sagt, was richtig und gut für mich ist, aber mein Verstand alles ignoriert .
2. Eine Lösung für mein Dilemma habe ich noch nicht gefunden .
3. Bei diesem Wetter trinke ich gerne Zitronentee.
4. Natürlich ist der Weihnachtsbaum im Haus.
5. An den Füßen habe ich genau jetzt warme selbstgestrickte ( nicht von mir) Strümpfe.
6. Ich wünsche mir mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein warmes Bett, morgen habe ich geplant, für die Novembertochter da zu sein und Sonntag möchte ich einfach den Tag genießen !
Hallo Britta,
leider geht es mir genauso. Ich möchte das Weltgeschehen verbessern, kann es aber nicht bzw. zu wenig.
Ich wünsche noch ein schönes Advents-Wochenende.
Liebe Grüße Julia
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