Ich bin die ich bin – eine Netzwirkerin

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Wie ich gemeinsam mit Minerva Winter festgestellt habe, hat sie mir vor über zehn Jahren, dieses Bild geschenkt.

Was immer du in dem Bild siehst, für mich war und ist es ein Symbol für den „Faden in der Hand halten“ und ihn verweben. Das Bild einer Netzwirkerin.

Genau so sehe ich mich. Ich webe Netze, verbinde Menschen. Oft höre ich Sätze  wie „Ich hatte keine Ahnung wie vernetzt du bist“. Oder „Du kennst aber auch jeden.“

Offene Enden verbinden

Zum Netze weben gehört das Zuhören, das Verschwiegen sein, die Achtsamkeit. Ich bewahre das Gehörte in mir.  In Gesprächen sehe ich offene Enden der Fäden und dann, wenn es passt, versuche ich die Verbindung zu einem anderen Ende herzustellen.

Es gibt dabei keinen Unterschied zwischen beruflichen und privaten Netzen. Ich bin eine Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Menschen.

Das Leben ist ein Webteppich

Das Leben ist für mich wie ein großer Webteppich. Alles ist miteinander verbunden. Manchmal löst sich ein Faden, dann wird er entweder wieder eingewebt oder abgeschnitten. So wie es für mein Leben am besten ist.

Lass uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.

Jean Paul

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