Meine Leidenschaft für Spiele – Von Kindheitslieblingen bis aktuellen Favoriten

Diesen Beitrag habe ich bei der Blogparade von Ilka verlinkt. Sie heißt Mehr als ein Zeitvertreib?! – Was spielst du und warum? Aufruf zur Blogparade.

Der Titel der Blogparade hat mich natürlich angesprochen, denn ich spiele sehr gerne. Heute zum Beispiel mehrere Stunden am PC, aber es kann natürlich auch die Spielkonsole sein. Am liebsten spiele ich jedoch ganz klassisch am Tisch mit anderen Spielverrückten.

Erst gestern habe ich bei der Dartfamilie gesessen und wir haben über unseren Oktoberausflug zu Messe nach Essen gesprochen. Erste Spielwünsche wurden notiert.

Woher kommt meine Spiellust ?

  1. Der Grundstein

Gesellschaftsspiele habe ich bereits als Kind geliebt. Manchmal spielten meine Eltern mit mir Kartenspiele wie Mau Mau oder 101. Aber auch Brettspiele wie Memory oder Mensch Ärgere dich. Wir hatten die obligatorische Spielesammlung der 70iger Jahre zu Hause. Bei meiner Tante wurde Canasta oder Rommee gespielt. Ich habe es geliebt. Der Grundstein war gelegt.

Wie ging es weiter mit meiner Spiellust ?

2. Die 80ziger Jahre

In meiner Teenagerzeit war es nicht üblich Gesellschaftsspiele zu spielen. Zumindestens nicht in meinem Freundeskreis. Doch für mich hatten Spiele nichts an ihrem Reiz verloren.  Mein Lieblingsspiel „Risiko“ zog bei mir ein und begleitet mich bis heute. Auch “ Mastermind“ früher Superhirn begeisterte mich.

3. Die 90ziger und 2000ender Jahre

In den 90ziger Jahren zog der erste Gameboy bei mir ein. Tetris bis zum Abwinken habe ich gespielt. Ich wurde Mutter und konnte es kaum abwarten, mit den Kindern zu spielen. Von Anfang an waren sie von Spielen umgeben. Brettspiele, Kartenspiele, Strategiespiele und Videospiele. Lange vor Super Mario spielten wir Pong auf der Atari Konsole, später am PC.

Die Kinder erbten die Leidenschaft zum Spielen und Zocken.  Bis heute.

Warum ich so gerne spiele

Ich bin sowohl Einzel- also auch Gemeinschaftsspielerin. Es macht mir einfach Spass. Spielen fordert mich heraus, hält mich geistig fit. Damit wäre zu dem Warum alles gesagt ? Wie erklärt ansonsten seine Leidenschaft.

Spielen in der Vergangenheit

Bevor es Facebook, Instagram oder TikTok gabe haben wir in der Familie regelrechte Spielenächte gehabt. Mein Lieblingspiel damals “ Siedler“ mit unzähligen Erweiterungen .

Wir hatten einen Monopoly Liebhaber, jemanden der „Spiel des Lebens“ immer wieder spielen konnte und jemanden der „Hotel“ liebte. Ich begann Spiele zu sammeln . Die Spiele aus der Kindergartenzeit lagern hier ein und mittlerweile werden sie für Nichten und Neffen der großen Kinder ausgeliehen. Jedes Jahr an Weihnachten trafen wir uns mit den Paten und nach dem Essen kam „Trivial Pruisuit „auf den Tisch

Aktuelle Lieblingsspiele

Meine jüngste Tochter und ich spielen sehr gerne

Das Spiel ist ab 16 Jahre, aber meine Tochter wurde sowohl von ihrer Schwester, als auch von mir immer mit Musik beschalt. Heute ist sie selber eine wandelnde Musikbox. Während ich mich bei den Liedern ab 2000 echt anstrengen muss, das richtige Jahr zu finden, ist es für sie eine Leichtigkeit. Den Klang der 70er und 60er Jahre hat sie sehr schnell parat gehabt. Und ganz ehrlich. Jedes Spiel kann individuell abgewandelt werden, bis dass das jüngste Kind soweit ist.

Auch dieses Spiel haben wir oft gespielt:

In der Grundschule spiele ich gerne mit den Kindern Spiele bei denen es egal ist, wie gut man lesen kann oder ob man die Sprache versteht. Die 3. und 4. Klässler jedoch lieben Quizspiele um sich aneinander zu messen.

Das Lieblingsspiel einer Kollegin ist das Spiel „Schwarzer Peter“. Sie kann die Kinder Jahr um Jahr für dieses einfache und kurzweilige Spiel begeistern. Hoch im Kurs bei den Kindern steht “ Wer ist es ? „

Und weil ich das Thema Spiele so spannend finde, gibt es auf meinem Blog ein Rubrik die nennt sich „Spielstube“. Dort werden in den nächsten Monaten regelmäßige Spiele vorgestellt. Denn es gibt so viele die ich spielenswert halte, dafür würde dieser Beitrag nicht ausreichen.

Vielen Dank für dein Interesse.

3 Gedanken zu „Meine Leidenschaft für Spiele – Von Kindheitslieblingen bis aktuellen Favoriten

  1. Liebe Britta,

    da waren so viele tolle Klassiker dabei, ein echtes Nostalgiefest 🙂 Als Kind habe ich auch viel gespielt, weil mein Vater das oft angezettelt hat. Inzwischen spiele ich praktisch gar keine Bretspiele mehr aus Mangel an interessierter Gesellschaft.

    Ich finde es schön, wie du die Begeisterung für das Spielen an deine Kinder weiter gegeben hast!

    Liebe Grüße

    Angela

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    1. Liebe Angela,
      ich spiele Brettspiele auch schon mal online. Dort finde ich immer einen Mitspieler, wenn es hier an einem mangelt. Vielleicht wäre das auch was für dich , quasi als Wiederauflebenlassen. Falls du interessiert bist, schreib mich bei Insta an, dann gebe ich dir meinenSpieler- Namen und wir spielen vielleicht mal miteinandern. Liebe Grüße, Britta

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